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23. September 2021
So setzen wir eine passgenaue IT-Strategie für Sie um – ein Projektbericht
IT sollte in keinem Unternehmen erst dann ein Thema werden, wenn es bereits „brennt“. Wenn Prozesse zu langsam oder zu umständlich sind, sie gar nicht funktionieren oder sogar Daten verloren gehen, dann leidet das Kerngeschäft jedes Unternehmens und gefährdet den Erfolg.
Darum ist unser Anspruch bei woelke – „IT mit Sinn“ unsere Kunden frühzeitig und ganzheitlich zu einer erfolgreichen IT-Strategie zu beraten, diese umzusetzen und als verlässlicher Partner auch im Service zur Verfügung zu stehen. Heute möchten wir Ihnen vorstellen, wie ein solches Projekt aussehen kann. Dafür haben wir einen unserer Techniker zu einem größeren Projekt aus 2021 befragt.
Was war der Ausgangspunkt für das Projekt?
Unser Kunde nutzt über 35 Rechner in seinen Filialen und in der Verwaltung. Er ließ diese bislang durch einen internen IT-Administrator betreuen. Die Datensicherung erfolgte dabei manuell über externe Speichermedien. Nun hatte der Kunde den Wunsch die Zuverlässigkeit und Qualität seiner IT-Prozesse zu steigern, indem er eine neue zentrale IT-Struktur aufbaut, für die er auch in der anschließenden Betreuung einen sehr guten Service erhält.
Welche Besonderheiten waren zu beachten?
Kein Kunde ist wie der andere. Daher mussten wir die bestehende Infrastruktur mit mehreren Rechnern, die speziellen Branchenanforderungen und die Filialanbindung in der Analyse der Bedürfnisse und in der Umsetzung des Projekts berücksichtigen.
Wie seid Ihr vorgegangen?
Zuerst haben wir eine Bestandsaufnahme durchgeführt und dann ein Konzept erstellt, welches alle Bedürfnisse des Kunden abdeckt. Dann ging es an die Umsetzung. Hier war zunächst die komplette Datenübernahme wichtig. Danach haben wir das komplette System auf eine cloudbasierte Office 365 Lösung umgestellt und alle relevanten Schnittstellen z.B. mit Druckern und der Telefonanlage angepasst. Schließlich haben wir mehr als 35 neue Geräte eingerichtet und ausgeliefert.
Welche Vorteile hat der Kunde denn durch Office 365?
Generell ist der große Vorteil, dass die Mitarbeiter*innen sich jetzt von jedem beliebigen Gerät aus mit ihren Kolleg*innen, mit relevanten Informationen und Inhalten verbinden können.
Aus unternehmerischer Sicht konnten wir mit unserer Cloudbasierten Lösung viele weitere Vorteile schaffen:
Die Datensicherheit wird durch regelmäßige Backups erhöht.
Die Daten sind vor externem Zugriff geschützt.
A. eine automatische E-Mailarchivierung schafft Rechtssicherheit.
Unterschiedliche Rechte für verschiedene Nutzer können einfach vergeben werden, dadurch ist die Verwaltung einfach.
Updates werden regelmäßig eingespielt.
Es fallen keine weiteren einmaligen Lizenzkosten an.
Wie lange hat die komplette Umsetzung dieses Projekts gedauert?
Von der Planung bis zur Übergabe hat die Projektumsetzung knapp 4 Monate gedauert.
Wie war das Kundenfeedback?
Der Kundenkontakt war im gesamten Projektverlauf immer gut. Wir haben ihm jede Woche eine Rückmeldung über unseren Fortschritt gegeben und relevante Absprachen am Telefon getroffen. Als Rückmeldung nach Projektabschluss haben wir dann gehört, dass der Kunde unseren persönlichen und vertrauensvollen Umgang in der Projektumsetzung sehr geschätzt hat. Darüber sind wir sehr froh und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit bei der Betreuung des Systems.
Das Projekt “QCMobility | Schienenverkehr” der DLR-Quantencomputing-Initiative untersucht, wie Quantencomputer helfen können, Planungsprobleme im Bahnverkehr effizienter zu lösen. Ziel ist es, Störungen besser zu managen, Verspätungen zu reduzieren und stabilere Fahrpläne zu entwickeln. Erstmals werden quantenbasierte Algorithmen systematisch in realen Situationen angewandt, um kurzfristige Umplanungen bei Streckensperrungen oder langfristige Trassen- und Fahrplanoptimierungen zu unterstützen.
Über ein Jahr nach der Entdeckung der Hintertür in XZ-Utils gibt es immer noch Sicherheitsbedenken. Kompromittierte Versionen sind weiterhin über öffentliche Docker-Images zugänglich. Neue Untersuchungen zeigen, dass die Schwachstelle in über 35 Docker-Images fortbesteht, darunter viele Debian-Varianten. Sicherheitsexperten betonen die Bedeutung der kontinuierlichen Kontrolle älterer Basis-Images, um die Lieferkette zu schützen. Es wird empfohlen, kompromittierte Images rigoroser zu entfernen und Sicherheitsmaßnahmen wie automatisierte Erkennungsmethoden und Signaturprüfungen zu implementieren.
Eine jüngste Untersuchung von Malwarebytes hat aufschlussreiche Unterschiede im Sicherheitsverhalten von iPhone- und Android-Nutzern offenbart. Während viele Android-Nutzer auf Schutzmaßnahmen wie Sicherheitssoftware und individuelle Passwörter setzen, verlassen sich zahlreiche iPhone-Besitzer hauptsächlich auf die in ihre Geräte integrierten Sicherheitsfunktionen, was nicht immer ohne Folgen bleibt. In der Studie gaben 53 Prozent der iPhone-Nutzer an, bereits Opfer von Onlinebetrug geworden zu sein, während dies bei Android-Nutzern 48 Prozent waren. Von den 1300 weltweit von Malwarebytes befragten Personen nutzen lediglich 21 Prozent der iPhone-Nutzer eine Sicherheits-App, bei Android-Nutzern sind es immerhin 29 Prozent. Auch bei der Verwendung individueller Passwörter liegen Android-Nutzer mit 41 Prozent vor den iPhone-Nutzern, von denen nur 35 Prozent individuelle Passwörter verwenden.
Perplexity hat mit “Comet” einen einzigartigen Webbrowser entwickelt, der auf KI-gestützte Suchprozesse spezialisiert ist. Comet agiert als automatisierter Rechercheassistent für große Sprachmodelle und ermöglicht es KI-Modellen, effizient im Internet zu suchen und fundierte Antworten zu generieren. Der Browser navigiert selbstständig auf relevanten Internetseiten und extrahiert notwendige Informationen. Aktuell ist Comet nur für Abonnenten der Perplexity Max-Stufe verfügbar, soll jedoch im Sommer auch für die Warteliste zugänglich sein.
Google hat ein Projekt namens “OSS Rebuild” gestartet, um die Sicherheit von Open-Source-Software zu verbessern. Es ermöglicht die reproduzierbare Erstellung von Softwarepaketen, um Transparenz zu erhöhen und Angriffe auf Abhängigkeiten zu erschweren. Besonders fokussiert es sich auf Pakete aus PyPI, npm und Crates.io. Das Tool prüft, ob Software-Artefakte ihrer Quellcode-Historie entsprechen, was unerwünschte Veränderungen wie Backdoors aufdeckt. Gleichzeitig verspricht es eine Entlastung für Maintainer, indem es die Notwendigkeit komplexer Sicherheits-Pipelines reduziert. OSS Rebuild ist über eine Kommandozeilen-Toolschnittstelle zugänglich.
Im Beitrag “Ransomware 2025 – Warum Familienunternehmen im Visier stehen” analysiert Der Windows Papst, weshalb gerade mittelständische und familiengeführte Betriebe zunehmend zur Zielscheibe von Cyberangriffen werden. Der Artikel beleuchtet aktuelle Entwicklungen, Angriffsmuster und gibt Tipps zur Abwehr. Besonders relevant für Unternehmen mit sensiblen Daten und begrenzten IT-Ressourcen. 👉 Zum Originalartikel auf der-windows-papst.de Ransomware 2025: […]
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